Weltkongress der Kommunen in Tanger 2026

Das erste, was man bemerkt, wenn man am Palast der Künste und Kultur als Veranstaltungsort ankommt, sind die unzähligen städtischen Mitarbeitenden, die unermüdlich damit beschäftigt sind, für Sauberkeit und Ordnung zu sorgen. Schließlich möchte man sich als perfekte Gastgeber für diese bedeutende internationale Konferenz präsentieren. Dazu gehört auch die tägliche Bewässerung der Grünstreifen entlang der kilometerlangen Küste sowie die Reinigung des schönen Sandstrandes. Keine einfache Aufgabe, aber sie gelingt.

Wenn jedoch der Wind aus Norden weht, wird der Plastikmüll aus dem Meer an den Strand gespült. Darum hat Tanger weder gebeten, noch wurde man gefragt. Wer der Urheber der Meeresverschmutzung ist, lässt sich auch nicht so leicht klären. Vielleicht die Weltgemeinschaft? Oder eben niemand, was am Ende doch das Gleiche ist.

Damit sind wir auch schon beim Kernthema des Weltkongresses. Der Plastikmüll ist schließlich nur eine der Herausforderungen, mit denen Städte wie Tanger konfrontiert sind. Es gibt noch viele weitere, und vielleicht ist es an dieser Stelle notwendig, daran zu erinnern. Zu den Problemen in unseren Städten zählen unter anderem Wohnungslosigkeit, fehlender bezahlbarer Wohnraum, mangelhafte technische Infrastruktur, Ernährungsunsicherheit, ungleicher Zugang zu Gesundheitsversorgung, Gentrifizierung, prekäre Arbeitsplätze und -bedingungen, Umweltungerechtigkeit, Wasserknappheit und Mängel in der Sanitärversorgung, Zwangsvertreibung, Diskriminierung, eingeschränkter Zugang zu Dienstleistungen und Services, Polarisierung, Gewalt und die Zersplitterung von Gemeinschaften. Die Städte sind mit dieser Situation überfordert und werden in gewisser Weise allein gelassen.

In den fünf Tagen, die mit Vorträgen, Workshops, Abstimmungen und intensiven Gesprächen mit Menschen aus allen Kontinenten gefüllt waren, wurden viele dieser Themen konzentriert aufgegriffen. Der UCLG-Kongress und der World Summit der lokalen und regionalen Führungskräfte sind als wichtigste demokratische Veranstaltung für Städte, Regionen und ihre Verbände die optimale Plattform, um die Belange der Städte gegenüber den Institutionen zu vertreten. Aus meiner Sicht gab es drei wichtige Diskussionsstränge: Zum einen wurde eine auskömmliche Finanzierung gefordert, um die wichtigsten Aufgaben zu bewältigen. Zum anderen wurde die kommunale Selbstverwaltung eingefordert. Und nicht zuletzt wurde eine effektive Zusammenarbeit von Städten bei der Suche nach gemeinsamen Lösungen und Best Practices gewünscht.

Auf dieser konstituierenden Veranstaltung wurden auf jeden Fall die Weichen für die nächsten drei Jahre der Wahlperiode gestellt. Aus Sicht der europäischen Fraktion war die Wahl enttäuschend. Wir konnten unsere favorisierte Kandidatin für die Präsidentschaft, Clara Brugada, Bürgermeisterin von Mexico City, nicht durchsetzen. Auch die fünf gewählten Co-Präsidenten sind ausschließlich Männer. Das entspricht ganz und gar nicht den eigenen Ansprüchen der UCLG an Geschlechtergerechtigkeit. Das bedeutet für uns europäische Delegierte, dass wir die nächsten Wahlen schon im Vorfeld durch Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen aus Afrika und Lateinamerika besser vorbereiten müssen. Denn wir verteidigen europäische Werte und Ziele wie Demokratie, Gleichheit, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte. Und für uns sind sie unverhandelbar.

Europas Beitrag zu einem sozialen Bündnis

Unter dem Titel „From Local Action to Global Impact: Europe’s Contribution to the Social Covenant“ kam die europäische Fraktion aus dem CEMR zusammen, um sich strategisch auszutauschen und gemeinsame Positionen für die anstehenden Sitzungen abzustimmen.

Urbane Herausforderungen und finanzielle Handlungsfähigkeit
Die Ausgangslage ist klar: Der Klimawandel verändert unsere Welt tiefgreifend, was besonders in den Städten spürbar ist. Er beschleunigt den Zuzug in die urbanen Räume und verschärft damit eine Reihe zentraler Herausforderungen: Es fehlt an bezahlbarem Wohnraum, und die technische Infrastruktur stößt an ihre Grenzen – vom Straßenbau bis hin zu einem leistungsfähigen ÖPNV und modernen Mobilitätsangeboten.

Um diese Aufgaben zu bewältigen und das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in das staatliche Handeln zu stärken, ist eine angemessene finanzielle Ausstattung der Städte unerlässlich. Ebenso wichtig bleibt es, die kommunale und regionale Selbstverwaltung zu stärken. Denn genau hier, vor Ort, entscheidet sich der Erfolg politischer Maßnahmen. Die Schlüsselrolle der Städte als Innovationsmotoren und Zentren der Transformation – sei es bei der Digitalisierung, dem Klimaschutz oder der Mobilitätswende – muss endlich angemessener anerkannt werden.

Werte als Fundament und internationale Perspektiven
Die europäische Fraktion im Weltverband der Kommunen (UCLG) betonte nachdrücklich, dass gemeinsam geteilte Werte wie Demokratie, Inklusion, Geschlechtergerechtigkeit und gleichberechtigte Teilhabe die unverhandelbare Basis für alle künftigen Entwicklungen und Entscheidungen bilden.

Wie sich diese Prinzipien in der Praxis widerspiegeln, zeigten die Berichte der Kommunalpolitiker:innen Shona Morrisson (Präsidentin des schottischen Städtebundes COSLA), Marta Prates (Bürgermeisterin von Reguengos de Monsaraz) und Tiit Terik (Stadtrat in Tallinn), die ihre kommunalen Erfahrungen und Prioritäten teilten. Dabei wurde deutlich, dass die Herausforderungen trotz nationaler Unterschiede überall sehr ähnlich sind.

André Viola (Mitglied des Generalrats von Aude, Frankreich) lenkte den Fokus auf notwendige Maßnahmen zur Klimaanpassung, während Eider Inuntziaga (Bilbao) die besorgniserregende Zunahme von Angriffen auf politische Mandatsträger – insbesondere auf Frauen – verdeutlichte. In diesem Kontext begrüßte sie die Einrichtung des „European Observatory for the Defence of Democracy“. Diese Plattform dokumentiert und analysiert solche Übergriffe, um eine verlässliche Datenbasis für Gegenmaßnahmen zu schaffen.

Zum Abschluss appellierte Ursula Sautter an die europäischen Delegierten, im Einsatz für die geschlechtergerechte Teilhabe nicht nachzulassen. Auch wenn es Rückschläge gebe, sei schon viel erreicht worden – von vollständiger Gleichberechtigung könne jedoch noch keine Rede sein. Ihr pointierter und humorvoller Beitrag bildete einen gelungenen Impuls, der im Plenum auf breite Zustimmung stieß.

Deutsch-Marokkanische Zusammenarbeit

Am Rande des UCLG-Kongresses in Tanger bot sich die Gelegenheit zu einem informellen, aber hochkarätig besetzten Treffen: Sabine Drees vertrat dabei den Deutschen Städtetag (DST) im Austausch mit dem marokkanischen Verband der Städte und Gemeinden (AMPCC). Sehr deutlich sprachen sich die marokkanischen Vertreterinnen und Vertreter dabei für eine intensivere Zusammenarbeit aus – und zwar nicht nur auf Verbandsebene, sondern explizit in Form von direkten Partnerschaften zwischen den Städten beider Länder.

Die Argumentation der marokkanischen Delegation war stichhaltig: Da Städte und Kommunen am dichtesten an der Lebensrealität der Menschen dran sind, können sie auch am effektivsten auf globale Herausforderungen wie den Klimawandel, Wohnungsnot, den Erhalt der Infrastruktur und die Bürgerbeteiligung reagieren. Das Gebot der Stunde lautet hier ganz klar: nicht mehr Bürokratie, sondern eine engere und wirksamere Zusammenarbeit.

Als ich in der Runde erwähnte, dass auch Düsseldorf eine engere Kooperation mit Marrakesch anstrebe, die künftig in eine Partnerschaft münden solle, war die Resonanz groß: Ich konnte die Verbandsvertreter nur mit Mühe davon abhalten, die Verträge noch vor Ort aufzusetzen. Der Verband betonte ausdrücklich, diesen Prozess nach Kräften unterstützen zu wollen. Eine Absichtserklärung, die wir sehr gerne mitnehmen.

Es war ein rundum gelungener und konstruktiver Austausch, unter anderem mit Amrouch Lahcen (Bürgermeister von Argana und AMPCC-Mitglied), Sabine Drees (DST), Ursula Sautter (Bürgermeisterin aus Bonn) sowie Nils Huhn (GIZ).

District 11: Barcelonas Kooperation mit palästinensischen Städten

Für die Vorstellung dieses Projekts war im Programmablauf nur eine kleine Gesprächsecke vorgesehen. Das Interesse des Publikums war jedoch größer als gedacht, sodass sich die Delegierten dicht an dicht drängten. Das lag einerseits daran, dass sich beim World Congress eine hohe Solidarität mit dem Schicksal der Palästinenser:innen zeigte, andererseits daran, dass hier ein wirklich außergewöhnliches Unterstützungsprojekt vorgestellt wurde.

Denn während sich Städtepartnerschaften oft in Absichtserklärungen erschöpfen, beweist Barcelona, dass kommunale Solidarität auch als feste, verlässliche Partnerschaft gelebt werden kann. Mit der Initiative „District 11“  gibt die katalanische Metropole palästinensischen Städten wie Gaza, Ramallah und Bethlehem eine feste Stimme und strukturelle Unterstützung im eigenen Stadtgefüge.

Abdallah Anati
Ahmed Abulaban,  Laura Pérez Castaño, Antoni Montseny

Der Name knüpft an eine bewegende Tradition an: Bereits in den 90iger Jahren, rief Barcelona symbolisch einen elften Stadtbezirk ins Leben, um den Wiederaufbau von Sarajevo direkt zu begleiten. Diese bewährte Blaupause wird nun reaktiviert und auf den Nahen Osten übertragen. Das Ziel ist eine langfristige Partnerschaft auf Augenhöhe statt rein punktueller Hilfslieferungen.

Im Fokus steht der Know-how-Austausch. Expertinnen und Experten aus Barcelona bringen ihr Fachwissen in Bereichen wie Stadtplanung, Wasserwirtschaft, Gesundheit und Bildung direkt in die palästinensischen Verwaltungen ein.

Barcelona leistet damit konkrete humanitäre Hilfe im Hier und Jetzt und legt ein Fundament für den späteren Wiederaufbau. Ein starkes Beispiel dafür, wie Kommunen globale Verantwortung übernehmen und das Leben von Menschen spürbar verbessern können.

Vortragende: Abdallah Anati, Executive Director at Association of Palestinian Local Authorities – APLA | Mr. Ahmed Abulaban, Municipal Director, Ramallah | Ms. Laura Pérez Castaño, Director General, District 11 | Mr. Antoni Montseny, Director of International Relations, Barcelona

Wie Städte die besten Ideen adoptieren

Städte müssen stärker zusammenarbeiten denn sie sehen sich weltweit mit den gleichen Herausforderungen konfrontiert: Klimawandel, Digitalisierung, Wohnungsnot, Migration und vieles andere mehr. All das trifft auf Verwaltungen, die oft weder finanziell noch personell ausreichend ausgestattet sind.

Über diesen Befund herrschte weltweit weitgehende Zustimmung, weshalb die Vorstellung, dass Städte miteinander kooperieren, naheliegend ist, ja geradezu zwingend. In Deutschland gibt es auf nationaler und Landesebene schon unzählige Plattformen mit Ideen und Best-Practice-Beispielen, die jede Kommune nutzen und übernehmen kann – so der Plan.

Aber wie das oft so ist: „Grau, teurer Freund, ist alle Theorie“. In der Praxis lässt sich eben schnell feststellen, dass die schöne Vorstellung, man könne Projekte, Anwendungen und Lösungen einfach so kopieren, schnell in eine Sackgasse führt.

International gibt es den gleichen Befund. Laut einer Umfrage der OECD/Bloomberg Philanthropies haben in 76 Städten aus 43 Ländern fast 80 % versucht, eine Idee aus einer anderen Stadt zu übernehmen. Doch mehr als die Hälfte ist dabei gescheitert. Ich schätze, dass die meisten Versuche bereits misslingen, bevor sie überhaupt begonnen haben. Dafür gibt es viele Gründe: fehlende finanzielle und personelle Ressourcen, keine gesetzliche Verpflichtung, eine Dienstleistung anzubieten, oder die Ungewissheit über den Arbeitsumfang oder den Erfolg eines Projektes.

Im Folgenden werden zwei außergewöhnliche, international ausgerichtete Projekte genannt, die sich genau dieses Problems annehmen.

1. Toolkit on Adopting Proven Ideas in Cities 

Dazu gehört das „Toolkit on Adopting Proven Ideas in Cities“ – ein neues Gemeinschaftsprojekt der OECD und Bloomberg Philanthropies. Diese Plattform schließt eine entscheidende Lücke in der kommunalen Praxis. Es zeigt Städten, wie sie bereits an anderen Orten erfolgreich erprobte Konzepte nicht nur kopieren, sondern sinnvoll an den eigenen Kontext anpassen können.

Claudia Juech, Bloomberg Philanthropies, New York
Aziza Akhmouch, OECD Paris

Aus Sicht der Städte ist dieses Toolkit dringend notwendig, da der Transfer von Innovationen in der Realität oft an bürokratischen Hürden, mangelndem Know-how oder der Angst vor dem Scheitern misslingt. Ein funktionierendes Konzept aus einer Metropole lässt sich eben nicht eins zu eins auf eine mittelgroße Stadt übertragen. Die Vorteile des Toolkits liegen daher in der enormen Zeit- und Kostenersparnis sowie der Risikominimierung. Anstatt teure Fehler zu machen, können Stadtverwaltungen auf datenbasierten, praxiserprobten Strategien aufbauen. Das stärkt nicht nur die Effizienz der Verwaltung, sondern führt auch schneller zu spürbaren Verbesserungen für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort.

Das strategische Vorgehen folgt einem klaren, strukturierten Prozess, der mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme und der präzisen Definition des lokalen Problems beginnt. Im nächsten Schritt geht es um das systematische Scouting, also das Finden und Analysieren von Best Practices aus anderen Städten mit ähnlichen Rahmenbedingungen. Der entscheidende und oft schwierigste Teil ist die anschließende Anpassung, bei der das fremde Konzept an die eigenen rechtlichen, finanziellen und kulturellen Bedingungen angepasst wird. Abschließend setzt das Toolkit auf eine schrittweise Implementierung durch Pilotprojekte. Diese werden evaluiert, um die Lösung kontinuierlich zu optimieren, bevor sie in den regulären Stadtbetrieb übergeht.

2. From Challenge to Practice: How Municipalities Turn Local Plans into Public Services

In diesem Workshop – eingeführt durch Sabine Drees, Deutscher Städtetag –  wurde erörtert, wie Kommunen grundsätzlich lokale Entwicklungspläne in effektive, inklusive und qualitativ hochwertige öffentliche Dienstleistungen umsetzen können. Am Beispiel des Küstendorfs Kiunga in Kenia konnte den Anwesenden anschaulich erklärt werden, wie vor Ort vorgegangen wurde und welche Vorteile sich für alle ergeben haben. Das Problem: Wassermangel und Dürren hatten in der Vergangenheit zu Konflikten um knappe Ressourcen geführt. Durch die durch den Klimawandel verschärfte Trockenheit führte in der Vergangenheit zu gefährlichen Streitereien zwischen verschiedenen lokalen Gruppen, Hirten und Flüchtlingen. Mithilfe externer Partner und Know-how-Transfers konnte eine Trinkwasserentsalzungsanlage errichtet werden, die diese Gegend weitgehend befriedete.

Connective Cities – eine internationale Plattform für nachhaltige Stadtentwicklung, die von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und der Engagement Global / Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) getragen wird – fungiert bei ähnlichen Projekten als Wissensvermittler und Katalysator. Die Brücke, die  „Connective Cities“ damit schlägt, sorgt dafür, dass kommunale Fachleute nicht länger als Einzelkämpfer agieren, sondern von den besten Ideen rund um den Globus profitieren.

Projektvorstellung Kiunga, Kenia
Sabine Drees, Deutscher Städtetag

Hinter dem Netzwerk steht ein Bündnis aus der GIZ, Engagement Global und dem Deutschen Städtetag. Anstelle klassischer Beratung von oben herab verfolgt Connective Cities konsequent einen lebendigen Peer-to-Peer-Ansatz. Kommunale Praktiker:innen aus Verwaltung, Politik und Wirtschaft begegnen sich auf Augenhöhe, um direkt voneinander zu lernen. Die Schwerpunkte liegen dabei auf moderner Stadtplanung, guter Governance, lokaler Wirtschaftsentwicklung und kommunalen Dienstleistungen.

In agilen Projektwerkstätten, Webinaren und bei Studienreisen bringen Städte ihre ganz konkreten Probleme als Fallbeispiele ein. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Weltregionen, die ähnliche Hürden bereits gemeistert haben, erarbeiten sie maßgeschneiderte Lösungsansätze für ihre Heimatkommune. So entstehen direkt umsetzbare Konzepte statt theoretischer Abhandlungen. Das bietet den Kommunen unschätzbare Vorteile im Alltag. Der größte Pluspunkt ist die enorme Zeit- und Kostenersparnis: Verwaltungen können auf einen weltweiten Pool bewährter Praktiken zurückgreifen, statt bei Null anzufangen. Zudem stärkt der Blick über den Tellerrand die eigene Fachkompetenz. Oft sind gerade Städte aus dem Globalen Süden wertvolle Vorreiter in Sachen digitale Beteiligung oder Krisenmanagement. Connective Cities beweist, dass moderne Kommunalpolitik eine globale Vernetzung erfordert, um lokal die besten Ergebnisse zu erzielen.

Fazit

Es war für mich eine außergewöhnlich intensive Konferenz, die geprägt war von vielen Diskussionen und inspirierenden Vorträgen und Workshops. Dazu traf ich auf unglaublich motivierte und engagierte Teilnehmer:innen, bei denen ich die Mission, die sie trugen, sofort anmerken konnte. Auch wenn aus europäischer Sicht die Wahlen nicht so verliefen, wie wir uns das vorgestellt hatten, war es doch ein Ansporn für uns alle, noch mehr den Kontakt zu den Delegierten aus Afrika, Nordafrika und Lateinamerkia zu suchen. Als deutsche Delegation waren wir ein super Team und ich war stolz, ein Teil davon zu sein.

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